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Infusionen

Baseninfusion

In der heutigen Zeit, in der viele Menschen durch Stress und einseitige Ernährung dauerhaft übersäuert sind, muss dem Säure−Basen−Haushalt vielmehr Beachtung geschenkt werden, als das die Medizin bisher getan hat.
Zu diesem Fazit kamen namhafte Wissenschaftler aus Europa und den USA.

Als Ergebnis zeigte sich, dass die körpereignen Puffersysteme keineswegs unerschöpflich sind, und dass nicht nur schwere Entgleisungen des Säure-Basen-Gleichgewichts, sondern auch leichte Übersäuerungen auf Dauer krank machen.

Wissenschaftlich belegt werden konnte aber auch, dass eine Übersäuerung keine Einbahnstraße ist, sondern dass der Säure-Basen-Haushalt wieder ausgeglichen werden kann.

Zum Beispiel durch eine basenreiche Ernähung, durch Bewegung an frischer Luft (im aeroben Bereich), durch genügend trinken min. 2 Liter Wasser (kohlensäurearm) und durch Lösen der Säurekristalle mit Baseninfusionen.

Um zu verstehen wie diese Beschwerdebilder ausgelöst werden können, muss man die Funktion des Stoffwechsels kennen.

Der Säure-Basen-Haushalt versucht dem Säure-Überschuss Herr zu werden, indem er einen Teil der Säuren im Bindegewebe zwischenlagert, so lange, bis neue Puffersubstanzen zum Abtransport zur Verfügung stehen.

Wenn nun diese Substanzen nicht mit der Nahrung zugefügt werden, oder die Säureflut anhält, versucht sich der Körper damit zu helfen, indem er die letzten Reserven mobilisiert. Er plündert Mineralsalze die in Knochen, Zähnen und Knorpel eingelagert sind (Osteoporose, Rheuma, etc.)

Bei einem weiter anhaltenden Säureüberschuss reichen auch diese Pufferkapazitäten nicht aus, um die im Bindegewebe geparkten Säuren zu eliminieren. Stattdessen bleiben sie an die Bindegewebsmoleküle gebunden und verschlechtern dadurch langfristig die Nähr- und Sauerstoffversorgung des Gewebes. Diese Gewebsacidose macht sich durch Strukturstarre und Elastitätsverlust bemerkbar und ruft im gesamten Bindegewebe Störungen der Zellversorgung mit Nährstoffen, Funktionsbeeinträchtigungen und deren Folgekrankheiten hervor.

Erkrankungen die mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt in Verbindung gebracht werden.
° Gicht
° Allergien
° Arterienverkalkung
° Diabetes mellitus
° Osteoporose
° Migräne
° Rheuma
° Bindegewebserkrankungen
° Neurodermitits
° Herzinfarkt/Hypertonie
° Krebserkrankungen
° Gallen/Nierensteine
° Magen-Darm-Geschwüre
° Schmerzsyndrome
° Cellulite
° Fibromyalgie

Nicht jede Acidose wird durch ein zuviel an säurehaltigen bzw. säureproduzierender Nahrungsmittel ausgelöst. Sie können auch bei Veränderungen des Stoffwechsels die mit einer gesteigerten endogenen Säureproduktion einhergehen, oder durch Funktionsstörungen der Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane auftreten.

Bei Menschen mit Funktionsstörungen von Lunge, Nieren, Darm oder Leber ist immer eine Untersuchung des Säure-Basen-Haushalts notwendig.

Dies gilt auch für ältere Menschen, da es bei ihnen zu einer alterstypischen Einschränkung der vorgenannten Organe kommen kann. Besonders häufig treten Acidosen bei Diabetikern, durch den Abbau von Fettsäuren auf.

Auch bei Hungerzuständen oder Fastenkuren werden vorübergehend große Mengen an Fettsäuren abgebaut. Eine Übersüuerung führt zu Stoffwechselstörungen, welche einer Geswichstabnahme entgegenwirken.

Wer sich bis ins hohe Alter eine gute Lebensqualität erhalten möchte, sollte einmal im Jahr entsäuern, sich genügend bewegen, basenreich essen, genügend trinken und möglichst stressfrei leben!